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Personalakte: HR-Akten für Hotels, DSGVO-konform

Jeder Mitarbeiterdatensatz an einem Ort. Self-Service für Mitarbeiter, Kontrolle für HR, Audit-Trail für alle.

Der schnellste Weg, ein HR-Audit zu verlieren: Mitarbeiterdaten an sieben verschiedenen Orten.

Tabellen auf dem GM-Laptop. PDFs in einem Dropbox-Ordner. Verträge im Aktenschrank. Bankdaten in einer E-Mail-Kette von 2022. Wenn jemand fragt „welche Daten haben Sie über mich?”, dauert die Antwort eine Woche — und Sie sind nie ganz sicher, ob sie vollständig ist.

So sieht es heute in den meisten Hotels aus. Die Personalakte ersetzt all das durch eine zentrale, lebende Akte pro Mitarbeiter.

Was die Personalakte leistet

Jeder Mitarbeiter erhält einen einzigen, strukturierten Datensatz: wer er ist, wie er bezahlt wird, was er unterschrieben hat. Mitarbeiter pflegen ihre Kontaktdaten selbst. HR behält die Kontrolle über alles, was den Lohn betrifft. Jede Aktion wird protokolliert. Jedes Dokument bleibt in der App.

Gebaut für die Realität deutscher Hotel-HR — deutsche Lohnsteuerfelder neben US-Payroll-Feldern, vier Sprachen out-of-the-box, DSGVO von Tag eins integriert.

So funktioniert es

Mitarbeiter sehen ihre eigene Akte. Sie aktualisieren Telefon, E-Mail, Notfallkontakt, Profilfoto — diese Änderungen werden sofort übernommen.

Alles Sensible — Bankkonto, Steuerklasse, Adresse, Familienstand, gesetzlicher Name — geht in eine HR-Genehmigungsschlange. Der Mitarbeiter sieht ein klares „benötigt HR-Genehmigung”-Badge, bevor er überhaupt anfängt. HR öffnet einen Posteingang, genehmigt oder lehnt mit einem Klick ab, und die Änderung wird angewendet.

Eine einzige Morgen-E-Mail fasst zusammen, was wartet und was gestern angewendet wurde. Keine Namen, keine Werte, nur Zahlen — sicher an den Steuerberater weiterleitbar.

Wichtige Funktionen

  • Eine komplette Akte pro Mitarbeiter — persönlich, beschäftigungsbezogen, Lohn, Dokumente
  • Self-Service für sichere Felder, HR-Genehmigungsschlange für lohnrelevante Änderungen
  • Dokumentenablage, die nicht leakt — keine Share-Links, keine öffentlichen URLs
  • Ein-Klick-DSGVO-Export — vollständige Akte + Dokumente + Aktivitätsprotokoll als ein Archiv
  • Aktivitätsprotokoll sieben Jahre aufbewahrt, einschließlich Lese-Zugriffen
  • Live-HR-Dashboard — Personalstand, Lohnkosten pro Währung, ablaufende Genehmigungen, Geburtstage, Jubiläen, Neueinstellungen
  • Deutsche + US-Lohnfelder integriert — Steuerklasse neben I-9
  • Berechtigungsstufen — Junior-HR, Senior-HR, Mitarbeiter Nur-Lesen
  • Gesetzlicher Name fließt automatisch durch die ganze App
  • Vier Sprachen — jedes Label und jede E-Mail folgt der Präferenz des Empfängers

Für wen es gemacht ist

GMs mit gemischten Lohnabrechnungs-Verpflichtungen. HR-Leitungen, die eine einzige Quelle der Wahrheit für Personalstand, Kosten und Ablaufdaten wollen. Compliance-Verantwortliche, die einen DSGVO-Export in einem Klick benötigen, nicht in einer Woche. Multi-Property-Gruppen, die konsistente HR-Akten über Hotels hinweg wollen.

Wenn Ihr Team noch „kannst du mir deinen letzten Vertrag schicken?”-E-Mails hinterherläuft, ist das hier das Upgrade.

Warum die Genehmigungsschlange wichtig ist

Reines Self-Service ist riskant — ein Mitarbeiter, der sein Bankkonto am Tag vor dem Lohnlauf ändert, ist genau das Szenario, das niemand will. Ein „HR macht alles”-Modell ist das Gegenteil — langsam, teuer, und Quelle jeder „kannst du meine Adresse aktualisieren?”-Mail, die das HR-Postfach flutet.

Die Aufteilung löst beides. Mitarbeiter besitzen, was sicher zu besitzen ist. HR besitzt, was den Lohn betrifft. Beide Seiten sehen den Audit-Trail.

Dokumente, die drinnen bleiben

Verträge, Ausweis-Kopien, Arbeitserlaubnisse, Steuerformulare — alle in der Akte gespeichert. Nur sichtbar für HR und den Mitarbeiter. Es gibt keine Share-Links irgendwo im System. Ein in der App geöffnetes Dokument bleibt in dieser Browser-Session. Niemand kann eine URL kopieren und weiterleiten. Niemand kann versehentlich einen Ordner öffentlich machen.

Diese eine Design-Entscheidung eliminiert den häufigsten HR-Daten-Leak — ein gutmeinender Manager, der einen Vertrags-PDF-Link weiterleitet, der eigentlich privat sein sollte.

Compliance von Tag eins

Artikel 15 und 20 der DSGVO verlangen einen vollständigen Datenexport auf Anfrage. Die meisten Hotels bewältigen das mit Panik und Fristverlängerung. Die Personalakte erledigt das mit einem Klick — Daten, Beschäftigungsverlauf, jedes hochgeladene Dokument, vollständiges Aktivitätsprotokoll, gepackt als ein Archiv.

Wenn ein Mitarbeiter geht, wird die Akte für die gesetzlich erforderliche Aufbewahrungsfrist bewahrt und dann automatisch gelöscht. Keine Tabelle „Dateien in drei Jahren löschen” nötig.

Der ehrliche Teil

HR ist der Teil des Hotelbetriebs, den die meiste Software so behandelt, als gäbe es ihn nicht. Front-of-House-Tools, Channel Manager, Revenue Management — alles poliert. Die HR-Seite wird Tabellen und gutem Willen überlassen.

Das funktioniert, bis es nicht mehr funktioniert. Bis ein Audit kommt. Bis ein Mitarbeiter mit einer Beschwerde geht. Bis jemand merkt, dass der Vertragsordner sechs Versionen derselben Vorlage enthält und niemand sicher ist, welche tatsächlich unterschrieben wurde.

Eine ordentliche HR-Akte ist nicht glamourös. Sie ist die langweilige Infrastruktur, die den Rest des Betriebs ruhig hält, wenn etwas schiefgeht.

Wie hält Ihr Hotel heute Mitarbeiterakten — und wie sicher sind Sie, dass Sie eine vollständige Akte in unter fünf Minuten ziehen könnten?

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